Gerade für Personen, deren Angehörige eine längere Zeit in den USA verweilen, gewinnen Anrufe zu den Liebsten an enormer Bedeutung. Das Angebot und die Möglichkeiten scheinen schier unbegrenzt, wenn man versucht die Bestmögliche und Günstigste für sich zu finden. Aber das US -amerikanische Telefonnetz beinhaltet gravierende Unterschiede verglichen mit dem europäischen Netz. Welche Unterschiede sind das und wirken sie sich auch auf Anrufe aus dem Ausland aus?

Ein gravierender Unterschied ist, zum Beispiel im Gegensatz zu Deutschland, dass man in den USA nicht möglich ist anhand einer Vorwahl zu erkennen, ob es sich um einen Anruf von einer Handy- oder einer Festnetznummer handelt. Außerdem zahlen angerufene Handybesitzer bei Gesprächen immer mit. Die Erklärung dafür ist simpel:
Genau wie in Deutschland gibt es in den USA ebenfalls Telefonflatrates für Festnetzanschlüsse. Mit solchen kann man für einen monatlichen Betrag sooft und soviel man will ins Festnetz anrufen. Da es aber nicht möglich ist Handynummern zu identifizieren, würden solche Anrufe nicht mehr in die Flatrate miteinfließen. Zahlt der Angerufene aber die Kosten für die Verbindungen zu seinem .Mobiltelefon mit, so zahlt der Anrufer garantiert nicht mehr, denn die anderen Verbindungskosten werden durch die Flatrate abgedeckt. Flatrates für Mobilfunkverträge sind eher selten. Gängiger sind Freiminuten für alle Netze. Diese Unterschiede tragen signifikant dazu bei, dass Anrufe aus dem Ausland, wie zum Beispiel Deutschland, günstiger und einfacher werden.

Beim Stöbern stößt man oftmals auf den Begriff „Calling Cards“. Diese „Calling Cards“ folgen demselben Prinzip der alten Telefonkarte: Man lädt Guthaben auf sein Konto, wählt sich über eine Nummer ein um dann die gewünschte Rufnummer einzugeben und verbunden zu werden- von überall, sogar über das Mobiltelefon. So kann man seine Liebsten im Ausland wirklich immer und überall erreichen. Ab 1,9 Cent/Minute kann man schon in die USA anrufen. Für ein 3-minütiges Gespräch wären das gerade mal 5, 7 Cent. Für dieselben Minutenpreise telefoniert man dann auch auf die sogenannten  „Cell-Phones“, denn schließlich zahlt der Angerufene die Verbindungskosten zum Mobile Phone.
Die günstigsten Anbieter für Calling Card-Auslandgespräche mit Prepaid-Funktion sind:

Anbieter Minutenpreis
1. DCalling       (www.dcalling.de) Ab 1,9 Cent
2. U-Call           (www.u-call.de) Ab 1,9 Cent
3. Bluerate XL  (www.bluerate.de) Ab 1,9 Cent + Verbindungsgebühren (min. 5 Cent)

Über solche Calling Cards ist es auch möglich aus den USA sehr günstig die Daheimgebliebenen zu erreichen:

Mithilfe einer amerikanischen Einwahlnummer, die man anruft, wird man mit seinen Angehörigen in Deutschland verbunden. Wer über eine Flatrate zum Festnetz verfügt bezahlt man noch nicht mal die Einwahlgebühren sondern nur 1,4 Cent/Minute. Ein 3-minütiges Gespräch kostet also nur 4, 2 Cent. Gerade DCalling bietet nicht nur günstige Preise, sondern auch eine hervorragende Sprachqualität.

Manche Telefonanbieter bieten zusätzliche Angebote zu den normalen Tarifen eine „Flatrate“ in entsprechende Länder gegen einen geringen Aufpreis. So bezahlt man bei Arcor nur 3, 95 Euro zusätzlich um nonstop in die USA zu telefonieren. Der Nachteil hierbei ist, dass diese Flatrates nur mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten buchbar sind. Hierbei stellt sich nur die Frage, ob man wirklich 24 Monate lang in die Vereinigten Staaten telefonieren wird- ist dies nicht der Fall, so erscheint diese Variante nicht mehr ganz so attraktiv:
Summiert man die Kosten auf die Gesamtlaufzeit, so bezahlt man für die 24 Monate insgesamt knapp 95 Euro (94, 80 Euro). Ob sich das wirklich lohnt?

Eine weitere Alternative ist das Call-by-Call Verfahren. Bei dieser Möglichkeit wählt man eine bestimmte Vorwahl vor der eigentlichen Telefonnummer und kann so sparen:
Zu besonders günstigen Zeiten telefoniert man für gerade mal 0,058 Cent/Minute in die USA. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass an verschiedenen Wochentagen zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Tarife gelten und damit die Preise variieren können. Außerdem sind Call-by-Call Anrufe durch viele Provider gesperrt und nicht möglich.

Auf Internetplattformen wie Skype bietet sich eine andere günstige Telefon-Alternative. Man richtet sich ein Konto ein, dass man mit Guthaben belädt und telefoniert zu günstigen Tarifen. Schaut man aber etwas genauer hin um das Kleingedruckte zu lesen, merkt man schnell, dass sich günstig anders anhört:
Eine Verbindungsgebühr von 0,045 Cent wird erhoben und die Mehrwertsteuer ist auch noch nicht im Preis enthalten. Summa Summarum würde ein 3-minütiges Gespräch in die USA hier 11,4 Cent kosten– günstig klingt anders. Außerdem ist man hier wieder unheimlich begrenzt, denn schließlich kann man nur telefonieren, solange der PC angeschaltet ist. Und von unterwegs kann man so niemanden anrufen.

Gerade für Personen, die viel Wert darauf legen überall erreichbar zu sein und in wirklich jeder Minute auch günstig nach Deutschland telefonieren zu können, erscheint die Möglichkeit der Calling Cards am einfachsten und günstigsten.
Unter www.dcalling.de findet man ausführliche Erklärungen und günstige Tarife um ins Ausland zu telefonieren!