Seit ein paar Tagen macht die Post vermehrt Werbung für ihren neuen ePost-Dienst. Doch vielen Bürgern ist gar nicht bewusst, worum es da genau geht. Der ePost-Dienst ist das Gegenstück der Post zum regierungsunterstützen De-Mail-Service. Beide Dienste beiten sichere elektronisch Postzustellung, die eine rechtssichere digitale Kommunikation, beispielsweise mit Behörden, Ämtern und Unternehmen, ermöglicht und den physischen Brief ablösen soll.

Der entscheidende Unterschied zwischen De-Mail und einerherkömmlichen E-Mail ist die Verbindlichkeit der Dokumente, die über ePost und De-Mail gesendet werden. Absender und Empfänger sind hier identifiziert und der Versand von Daten unter falschem Namen oder anonym ist auf diesem Wege nicht mehr möglich. Die Identifizierung findet bei der Registrierung statt. Die Registrierung und somit die Teilnahme an diesem Service ist jedoch freiwillig. Bei Teilnahme werden jedoch Kosten für die Versendung der elektronischen Briefe auflaufen und einige Pflichten auf den Kunden zukommen.

Mit der Registrierung bei einem der Partner dieser Systeme lässt sich, wie auch beim billig Telefonieren mit einem Callthrough-Anbieter, teilweise Geld einsparen. Billig telefonieren über einen Anbieter für zum Beispiel VoIP oder einem Calling Card ähnlichen Service bringt jedoch nicht annähend so viele Verpflichtungen und Verbindlichkeiten mit sich, die man vor der Registrierung genau abwägen sollte. Denn nach der Anmeldung beim ePost- oder De-Mail-Dienst und der entsprechenden Identifizierung bei einer Behörde können einem auf diesem Wege beispielsweise Steuerbescheide zugestellt werden oder auch Bußgeldbescheide. Dabei gelten die Fristen, die auch bei der normalen Papierpost festgelegt sind. So gilt ein Brief nach 3 Tagen als zugestellt, auch wenn der Empfänger in der Zeit sein De-Mail-Konto nicht kontrolliert. Hier gilt jedoch verschärfend, dass bei den Briefen die über ePost oder De-Mail zugestellt werden, auch Sonn- und Feiertage bei der Frist mit eingerechnet werden.

Außerdem werden sich, wie bei Diensten zum billig Telefonieren, auch die Preise für den sicheren digitalen Post-Service unterscheiden. Während die Post plant sich an den bisherigen Portosätzen zu orientieren, planen die Partner des De-Mail-Dienstes deutlich darunter zu bleiben und ca. 15Cent pro digitalen Brief zu berechnen. Die endgültigen Preise sind bisher noch nicht festgelegt, sicher ist jedoch, dass der Dienst kostenpflichtig sein wird. Beim ePost-verfahren ist es jedoch auch möglich, die Briefe ausdrucken zu lassen und den EBrief dann physisch an den Empfänger zustellen zu lassen. Dies ist ein Vorteil, wenn der Empfänger nicht am ePost-Verfahren teilnimmt. Die Post berechnet hierfür keine zusätzlichen Gebühren und ermöglicht den Kunden so die Nutzung bei jedem Empfänger.

Auch wenn der Dienst erst Anfang 2011 anlaufen soll und bisher nur Vor-Registrierungen bei De-Mail möglich sind, werden bereits die ersten Sicherheitslücken angeprangert. Aus technischen Gründen ist es notwendig den „elektronischen Briefumschlag“ kurz auf dem Server des Anbieters zu öffnen. Dabei ist es Hackern wohl möglich den Inhalt zu lesen und zu manipulieren. Laut Anbietern sollen daher diese Vorgänge auf gesondert geschützten Servern stattfinden, die staatliche geprüft werden.

Doch wie bei beinah allen Diensten muss man heutzutage immer abwägen, welche Daten man preisgeben möchte und welche Dienstleistungen für einen selber wirklich Sinn machen. Telefoniere ich viel ins Ausland? Ist Telefonieren vom Handy ins Ausland an der Tagesordnung? Ist es mir wichtig, dass meine Dokumente online verschickt werden und welchen Vorteil bietet mir dieser Service genau? Kann ich mir nicht auch die Zeit nehmen und die Kommunikation mit Behörden auf dem physischen Weg durchführen? Wenn man das Gefühl hat, dass man mit den De-Mail oder ePost-Verfahren große Einsparungen vornehmen kann und einem der Service einen beträchtlichen Mehrwert bringt, sollte man sich auf jeden Fall eine Adresse reservieren lassen. Selbstverständlich lohnt sich da dann auch der Vergleich zwischen De-Mail und ePost. Denn auch hier sollte man Anbieter vergleichen, wie beim Auswählen des richtigen Anbieters für billig telefonieren ins Ausland. Neben Unterschieden beim preis, gibt es häufig auch Unterschiede bei den Leistungen und beim Service. Man sollte sich letztendlich für den Anbieter entscheiden, bei dem man das Gefühl hat, das Preis, Leistung und Service am besten im Gleichgewicht sind.

So sollte man auch bei der Auswahl seines Anbieters vorgehen. Besonders bei Registrierungen bei Internetbasierten Dienstleistern ist es ratsam genau hinzuschauen. Sind die Tarife für billig telefonieren realistisch? Kommen irgendwelche Verwaltungsgebühren oder zusätzliche Kosten auf mich zu? Kann ich das Guthaben wie bei einer Calling Card einfach abtelefonieren? Habe ich die Möglichkeit zur Kostenkontrolle? Wie wird bei dem Anbieter mit meinen Daten umgegangen? Dies alles sind Fragen, die man sich vor einer Anmeldung und der damit verbundenen Weitergabe von persönlichen Daten stellen sollte und auf die der Anbieter auch vertrauenswürdige Antworten haben sollte.

Ein Anbieter für billig telefonieren, bei dem viel Wert auf Sicherheit und den Kunden gelegt wird, ist DCalling. Der Anbieter mit seinem Firmensitz in Köln legt wert darauf, dass alle Kunden bestmöglich beraten werden und keine Fragen offen bleiben. Auch vor der Registrierung ist das Support-Team für Interessenten erreichbar und klärt Fragen zum Thema billig telefonieren ins Ausland und zu den zahlreichen Angeboten von DCalling. Mehr Informationen zu dem Anbieter von billig telefonieren ins Ausland finden Sie unter www.dcalling.de