Feb 23
Die Abkürzung EVN steht für Einzelverbindungsnachweis.
Inhalt
Der EVN listet die Kosten für die geführten Telefonate mit Start- und Endzeit sowie die jeweiligen Zielrufnummern und Gebühren auf. Darüber hinaus gibt er die angefallenen Kosten für SMS oder anderweitige in Anspruch genommene Dienstleistungen wieder. Auf Wunsch können dabei die letzten drei Ziffern gekürzt werden. Anrufe bei Organisationen im sozialen oder kirchlichen Bereich, bei denen der Anrufer normalerweise anonym bleibt und die ganz oder überwiegend telefonische Beratung in seelischen oder sozialen Notlagen anbieten dürfen nicht im EVN wiedergegeben werden.
Kosten
Für den EVN darf kein Entgelt erhoben werden.
Erteilung
Die Nutzer eines Telekommunikationsdienstes können einen EVN bei Ihrem Telekommunikationsanbieter erhalten. Laut § 45 e Telekommunikationsgesetz haben sie darauf sogar einen Anspruch. Dieser Anspruch besteht aber nicht bei Pre-paid Produkten.
Befinden sich in einem Haushalt mehrere Anschlüsse zur Nutzung des Telekommunikationsdienstes, so darf der EVN erst erteilt werden, wenn der Anschlussinhaber alle anderen Mitbenutzer im Haushalt darüber aufgeklärt hat, dass er zukünftig ihre Verbindungsdaten einsehen kann. Dies muss der Anschlussinhaber seinem Telekommunikationsanbieter gegenüber in Textform dokumentieren.
Gesetzliche Regelung
Gesetzlich wird der EVN in Deutschland in § 45 e TKG und § 99 TKG geregelt. Dabei legt § 45 e fest, für wen ein Anspruch auf einen EVN besteht. Den Datenschutzrechtlichen Rahmen für die Erteilung gibt dann § 99 TKG vor.
Feb 20
Der Mobile World Congress wartet mit Handyneuerungen der Superlative auf. Beamer, Schrittzähler, Solaraufladung. Alles ist dabei. EIn weiterer Schwerpunkt ist die Softwareentwicklung. Internet Musik, Stadtpläne, Wetterberichte, Videos, Spiele, Fotoalben und vieles mehr sollen auf Handys geladen werden können. Weiterlesen »
Feb 20
Die Firma LG hat vor einigen Tagen eine Armbanduhr vorgestellt, indem ein Telefon eingebaut ist. Das GD910 Armbanduhr- Telefon ermöglicht den Nutzern jederzeit und überall auf der Welt, Video-Telefonate zu führen. Weiterlesen »
Feb 20
DECT steht für Digital European Cordless Telephone-Standard und ist ein Standard für digitale schnurlose Telefone. Zwischen mehreren Handgeräten können kostenlos interne Gespräche geführt werden. Weiterlesen »
Feb 19
Die Zukunft der PDA’s (Personal Digital Assistant) sieht düster aus. Noch vor 2 oder 3 Jahren waren sie Kassenschlager, aber jetzt, wo die Smartphones den Markt beherrschen, werden PDA’s überflüssig. Wozu auch zwei Geräte mitschleppen, wenn Smartphones beides vereinen? Vergangenes Jahr war zwar erst das erste Mal der Verkauf an Smartphones höher, doch die Richtung ist schon länger klar. Weiterlesen »
Feb 19
Ein Telefonbuch, klar, ist bei Handys nichts neues. Doch die hochauflösenden Displays lassen die Herzen der Multimedia-Freaks höher schlagen. Videos und Bilder werden mittlerweile so hochauflösend angezeigt, dass ein neues Handy von Samsung (Modell i7410) mit einem Beamer integriert ist! Das mobile Internet ist auch an der Mobile World Congress 2009 Topthema. Weiterlesen »
Feb 18
EVN steht für Einzelverbindungsnachweis und wird vereinzelnd auch als EGN (Einzelgesprächsnachweis) bezeichnet. Laut dem Telekommunikationsgesetz ist der EVN vom jeweiligen Provider kostenlos zur Verfügung zu stellen. Beinhalten tut der EVN Daten zu Dauer, Nummer und Kosten und ist meist der Rechnung gegen Monatsende beigelegt. Weiterlesen »
Feb 18
Dual-Mode Handys können sowohl im Mobilfunk, Festnetz und über Voice-over-IP eingesetzt werden. Dementsprechend machen Dual-Mode Handys aus den drei eben genannten Geräten, ein multifunktionales Einheitsgerät. Weiterlesen »
Feb 17
DTMF (Engl. Dual Tone Multiple Frequency: „Doppeltonmehrfrequenz“) ist wie MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) die gebräuchliche Wähltechnik in der analogen Telefontechnik.
Ziffern, beziehungsweise Tasten, die gewählt wurden, stellen auf der analogen Anschlussleitung des Telefons Wählsignale dar. Weiterlesen »
Feb 17
Prozessor, Grafik, WLAN und UMTS finden auf einem ca. 2 Cent großen Stück Platz und kosten gerundet 80 Euro, Endpreis 100 Euro. Unglaublich, aber wahr. Die Lösung soll sogar leistungsstark genug sein, um hochauflösende Videos wiederzugeben, gleichzeitig aber so Strom sparend arbeiten, dass eine Akkulaufzeit von mehreren Tagen möglich ist. Nvidia ist der Prozessor-Produzent, der diesen Chip ankündigt. Eine sehr preisgünstige Möglichkeit, um mobile Internetgeräte voranzutreiben.
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