H.263 ist ein Codec, der hauptsächlich für Video-Konferenzen vorgesehen ist.Es handelt sich hierbei um einen Standard der Internationalen Fernmeldeunion (ITU), die eine Weiterentwicklung zu H.261 darstellt.
H.264 bildet den Standard zu einer äußerst effizienten Videoauflösung. Seit 2001 hat sich die ITU-Gruppe (International Telecommunication Union) mit der MPEG-Visual Gruppe zusammengeschlossen und entwickelte seitdem Joint Video Team (JVT) zusammen. Weiterlesen »
T. 38 kann als Steuerung von Faxen via Internet Protocol (Datennetzwerke) betrachtet werden. Es dient der Konvertierung von den Faxsignaltönen, da Faxdaten nicht auf demselben Weg über Datennetzwerke verschickt werden können wie Sprachsignale, ist somit also unverzichtbar, um über Internet Faxe verschicken zu können.
Die beiden stark untereinander konkurrierenden VoIP-Protokolle sind H.323 und SIP. Beide sind Protokolle der IP-Telefonie. Doch unterscheiden sie sich von ihrem Ursprung. Während H.323 seinen Ursprung aus der ISDN-Technologie hat, hat SIP seine Basis aus der Internettechnologie. Weiterlesen »
Das Secure Real Time Transport Protocol (SRTP) ist die verschlüsselte Variante des Real-Time Transport Protocol (RTP).
Es eignet sich besonders zur verschlüsselten Übertragung von Kommunikation über das Internet, und findet auch bei der IP-Telefonie zunehmend Verwendung. Das Protokoll wurde erstmals im Jahr 2004 vorgestellt und findet seither immer größeren Anklang. Weiterlesen »
Das Real Time Transport Protocol (RTP) kommt bei der Übermittlung der Sprache mit Voice-over IP zum Einsatz.
Es wird benutzt, um Audio- und Videodaten über TCP/IP-Netze zu übertragen. Weiterlesen »
SIPS steht für Session Initiation Protocol Security und hat sich aus SIP heraugebildet, welches wiederum dem HTTP-Protokoll ähnelt. Die Herausbildung fand vor allen Dingen wegen der fehlenden Sicherheit statt. Der Austausch der Verbindungsdaten wird somit im Internet übertragen und kann abgehört und eingesehen werden. Für das ganz normale Surfen im Internet ist das eigentlich kein Problem. Weiterlesen »
Sie müssen Ihren Computer nur dann die ganze Zeit laufen lassen, wenn Sie ein sogenanntes Softphone für VoIP benutzen, also eine reine Software-Lösung ohne irgendeine extra Hardware. Dann muss der PC immer an sein. Das Gespräch führt man über Headset, die Sprache wird über die Soundkarte des PCs aufgenommen und ausgegeben, die Software verwaltet die ein- und ausgehenden Anrufe und die Übertragung der Daten. Weiterlesen »
Was passiert, wenn man über VoIP telefoniert und es plötzlich einen Stromausfall gibt?
Während man mit einem herkömmlichen Telefon im Festnetz problemlos telefonieren kann, selbst wenn der Strom komplett ausgefallen ist, funktioniert ein Internet-Telefon dann nicht. Weiterlesen »
Diese Frage kann man mit einem klaren Jein beantworten.
Wenn es zwei Gesprächspartner gibt, die beide über Internet-Telefonie verfügen und innerhalb eines IP-Netzes telefonieren, fallen in der Regel keine Kosten an. Das heißt das Gespräch wird vom VoIP-Anbieter dann also kostenlos vermittelt. Weiterlesen »

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