Nokia will das Smartphone N97 mit vorinstallierter Skype-Funktion herausbringen. Die deutschen Netzbetreiber wehren sich gegen das Mobilfunk-Skype.
Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte – DCalling als universeller Callthroughanbieter
Allgemein, Ausland Kein Kommentar »Der Schweizer Telefonanbieter Sunrise beschreibt einen enormen Preisanstieg für Festnetzanschlüsse als wahrscheinlich, Grund hierfür seien höhere Grundhandelspreise sowie die Erhöhung der Kosten der Hausanschlüsse von Seiten der Konkurrenz.
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Femtocells bezeichnet kleine UMTS-Stationen für Privat-Haushalte und Bürogebäuden. Weiterlesen »
Rechnungs-Schocks sind keine Seltenheit. Immer häufiger hört man von horrenden Handykosten, verursacht meist durch Roamingkosten. Meist sind Jugendliche davon betroffen. Weiterlesen »
Ein absurdes Gerücht kursiert derzeit durch Ägypten: Eine gewisse Killer-SMS ermordet ihren Empfänger. Mittlerweile haben sich sogar Behörden eingeschaltet, um das hartnäckige Gerücht zu beseitigen. Anlass für die allgemeine Beunruhigung war ein Bericht der Tageszeitung “Egyptian Gazette”, die von einem Todesfall durch eine derartige SMS berichtete. Das Gesundheitsministerium verkündete offiziell, dass kein Todesfall per Killer-SMS möglich sei.
Unerwünschte Werbeanrufe werden nun stärker bestraft und die Angerufenen haben ein verbessertes Widerrufsrecht. Der Vertrag muss schon zu Beginn des Anrufs eingewilligt werden, damit er gültig ist. Unternehmen, die während oder am Ende des Telefonats oder in einem völlig anderen Zusammenhang Verträge schließen, droht eine Geldstrafe. Außerdem dürfen Werbeunternehmen Ihre Rufnummer nicht mehr unterdrücken. Dies gilt auch für Werbeanrufe von Zeitungen und Zeitschriften sowie für Lotto- und Wettanbieter.
Der Verbraucher kann einen telefonisch geschlossenen Vertrag innerhalb von zwei Wochen kündigen. Die Kündigungsfrist beginnt ab dem Tag, an dem er eine schriftliche Belehrung über sein Widerrufsrecht erhalten hat. Wenn keine schriftliche Widerrufsbelehrung (per Post, Fax oder E-Mail) vorliegt, kann der Verbraucher den Vertrag auch noch später widerrufen. Auch bei Tarifwechseln eines Telefon-, Strom- oder Gas-Anbieters muss der Kunde eine schriftliche Vollmacht geben, um seinen Vertrag zu verändern.
Die Bundesnetzagentur in Bonn erklärte, dass die Telekom auch in Zukunft Call-by-Call und Preselection anbieten muss. Kunden der Deutschen Telekom sollen weiterhin über günstige Vorwahlnummern oder andere Anbieter telefonieren dürfen. Trotz günstiger Flatrate-Angebote der Telekom weicht ein Teil der Verbraucher auf Leitungen von Konkurrenten aus. Die Bundesnetzagentur legte außerdem fest, dass auch bei IP-basierten Telekom-Anschlüssen Billig-Anbietern nutzbar sein sollen.
Ein öffentlicher Ort, bei dem es möglich ist, über W-LAN ins Internet zu gehen, wird im Allgemeinen Hotspot bezeichnet und erfreut sich allgemeiner Beliebtheit. Genutzt wird dieser Service gerne von Laptop-Besitzern, die in die speziell ausgewählten Lokalitäten gehen, wo der Hotspot (meist Cafés, Brauereien) angeboten wird. Weiterlesen »
Nachdem Skype seinen Sprachdienst eingeführt hat, ist diesmal Google an der Reihe. Wie Skype, führt Google auch Dienstleistungen rund um die Telefonie ein. Weiterlesen »

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