Laut einer Studie von Bitkom (Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.), die in Hannover vorgestellt wurde, können 55% der Deutschen sich nicht vorstellen ohne Internet zu leben. Bei der Altersgruppe unter 30 Jahren gaben 84% an, dass für sie ein Leben ohne Internet nicht beziehungsweise nur sehr schwer vorstellbar ist.
Prozessor, Grafik, WLAN und UMTS finden auf einem ca. 2 Cent großen Stück Platz und kosten gerundet 80 Euro, Endpreis 100 Euro. Unglaublich, aber wahr. Die Lösung soll sogar leistungsstark genug sein, um hochauflösende Videos wiederzugeben, gleichzeitig aber so Strom sparend arbeiten, dass eine Akkulaufzeit von mehreren Tagen möglich ist. Nvidia ist der Prozessor-Produzent, der diesen Chip ankündigt. Eine sehr preisgünstige Möglichkeit, um mobile Internetgeräte voranzutreiben.
Das WAP (Engl. Wireless Application Protocol) definiert einen Standard für die Bereitstellung von internetbasierten Informationen und Diensten für Mobilfunkendgeräte. Damit können Mobilfunkgeräte optimiert auf Internet-Inhalte zugreifen. Weiterlesen »
Genau das ist möglich. Sie können problemlos via Internettelefonie Ihre Gespräche führen und gleichzeitig im Internet surfen. Es kann allerdings bei Internetverbindungen mit einer geringen Bandbreite zu Störungen kommen, sofern Sie zum Beispiel gleichzeitig Filme runterladen wollen. Weiterlesen »
Die Vorraussetzungen für VoIP sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Die meisten setzen allerdings DSL vorraus, da ansonsten die Sprachleistung unter den Datenpaketen leiden muss und Störungen auftreten können. Weiterlesen »
T. 38 kann als Steuerung von Faxen via Internet Protocol (Datennetzwerke) betrachtet werden. Es dient der Konvertierung von den Faxsignaltönen, da Faxdaten nicht auf demselben Weg über Datennetzwerke verschickt werden können wie Sprachsignale, ist somit also unverzichtbar, um über Internet Faxe verschicken zu können.
Wireless Application Protocol, kurz WAP, verwendet man für den Internetzugang mit dem Handy. Es wurde speziell für Handys entwickelt, es berücksichtigt die zum Teil längeren Ladezeiten. Weiterlesen »
SIPS steht für Session Initiation Protocol Security und hat sich aus SIP heraugebildet, welches wiederum dem HTTP-Protokoll ähnelt. Die Herausbildung fand vor allen Dingen wegen der fehlenden Sicherheit statt. Der Austausch der Verbindungsdaten wird somit im Internet übertragen und kann abgehört und eingesehen werden. Für das ganz normale Surfen im Internet ist das eigentlich kein Problem. Weiterlesen »
Das Kürzel SIP bedeutet “Session Initiation Protocol” und ist ähnlich wie IP, ein Netzwerkprotokoll, mit dem zwei und mehr Teilnehmer untereinander kommunizieren können. In der IP-Telefonie ist das SIP ein häufig angewandtes Protokoll. Weiterlesen »

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